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USA Tag 2: Goodbye Monterey, hello San Francisco!

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Nach einer erholsamen ersten Nacht auf amerikanischem Boden trafen wir uns nach dem Frühstück im Hotel kurz vor 9 Uhr bereits wieder mit unseren Koffern beim Bus. Heute stand die Besichtigung von Monterey auf dem Programm, wobei wir zuerst zum Point Lobos State Reserve fuhren. Dort mussten wir uns in kleine Gruppen (in Trapp-Familien Größe) aufteilen, da man diesen Nationalpark nicht in großen Gruppen betreten darf. Daher gingen wir zu Fuß in mehreren Gruppen in den Park und machten uns auf den Weg zum South Plateau. Über Waldwege ging es vorbei an unterschiedlichsten Bäumen und Gewächsen bis zu dem Aussichtspunkt, wo zahlreiche Fotos entstanden. Wieder beim Bus, brachte uns dieser zum idyllischen Ort Carmel by the Sea. Das Besondere an dieser Stadt ist, dass es dort keine Hausnummern gibt und auch keine Straßenlaternen. Für die Post stellt das natürlich eine spezielle Herausforderung dar. Anschließend fuhren wir entlang dem 17-Mile Drive, einer der malerischsten Küstenstraßen der West...

USA Tag 1: Welcome to the USA!

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Es ist wieder so weit: eine neue Chorreise startet. Bereits um 1:45 Uhr in der Früh mitteleuropäischer Zeit trafen wir uns, um unsere lange Reise nach San Francisco zu beginnen. Viele von uns hatten zu diesem Zeitpunkt noch große Pläne, sich an den Jetlag-Masterplan zu halten, der darin besteht nur während des zweiten Fluges zu schlafen (zu diesem Zeitpunkt wäre es Nacht nach US-Westküsten Zeit). Zuerst brachte uns der Bus zum Wiener Flughafen, wo wir nach erfolgreichem Self Check-in (als Gruppe ein besonders langwieriger Prozess) und bestandener Sicherheitskontrolle in den ersten Flieger nach Frankfurt stiegen. Zu diesem Zeitpunkt war die Hälfte von uns bereits vom Masterplan abgewichen und hatte die ersten Stunden Schlaf hinter sich. Nach einer knappen Stunde landeten wir auch schon und wechselten rasch von Gate A zu Gate Z. Bei der Passkontrolle für die internationalen Gates wurden zwei unserer älteren Sängerinnen nochmal genauer kontrolliert, denn sie kamen in den Genuss der amerik...

Lebet wohl ihr Freunde

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Unser letzter voller Tag startete pünktlich um 8 Uhr mit einem guten Frühstück, nach dem wir auf Wunsch der anderen Gäste noch ein Weihnachtslied sangen. Entspannt ging es dann weiter und wir machten unseren traditionellen Spaziergang durch Châtenois. Vorbei am berüchtigten Hexenturm und durch den mittelalterlichen Kräutergarten spazierten wir durch den schönen Ortskern. All diese Plätze zählen zu unseren liebsten Orten für Gruppenfotos, die wir natürlich auch heuer wieder nutzten (wer uns nicht glaubt, kann sich gerne in alten Blogbeiträgen davon überzeugen). Obwohl heute Sonntag ist, konnten wir dennoch noch einige Souvenirs ergattern. Wieder angekommen in unserer Unterkunft, packten wir auch schon unsere Konzertsachen und machten uns auf den Weg nach Woerth, wo wir das letzte Konzert unserer Reise sangen. Da wir ausnahmsweise nicht durch den Verkehr aufgehalten wurden und überpünktlich ankamen, hatten wir noch etwas Zeit für eine kurze Stellprobe, bevor es dann ein Mittagessen gab. ...

Süße Weihnachtsgrüße

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Nach einer erholsamen Nacht in Châtenois und einem guten Frühstück mit ausgezeichnetem französischem Baguette, brachen wir heute gleich nach Niedermorschwihr auf. Aufgrund der Verkehrssituation fuhren wir dabei durch die idyllische ländliche Gegend des Elsass. In Niedermorschwihr besuchten wir eine alte Bekannte unseres Chores: die Marmelade-Königin Madame Ferber und ihr Team. Im Gepäck hatten wir drei unserer Lieblingsweihnachtslieder der Saison, mit denen wir sie in ihrem süßen Geschäft zu Tränen rührten. Als Dankeschön bekam jeder von ihr eine heiße Schokolade und ein Krampus-Gebäck. Natürlich verließen wir den Laden nicht mit leeren Händen und deckten uns mit den unterschiedlichsten Marmeladen ein. Im Anschluss fuhren wir auch schon wieder zurück zu unserem Quartier für ein stärkendes Mittagessen. Nach einer kurzen Probe machten wir uns dann auf den Weg zu unserer heutigen Konzertlocation im kleinen Dorf Breitenbach. In der dortigen Kirche sangen wir auch heute ein stimmiges Konzer...

Bienvenue en Alsace

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Nachdem unsere Wecker heute etwas später als gestern klingelten, trafen wir uns heute um 7:30 Uhr zum Frühstück. Gut gestärkt packten wir unsere Siebensachen und verabschiedeten uns mit einem weihnachtlichen Ständchen von Schloss Ortenberg. Nach ein paar hundert Metern mit dem Bus hielt uns dann aber schon die erste Herausforderung des Tages auf: Ein kleiner, defekter Minibagger versperrte den engen Weg vom Schloss. Mit kurzer Verzögerung ging es aber auch schon weiter Richtung Grenze nach Frankreich. Unser erster Stopp des Tages war dann die Glasmanufaktur Meisenthal, wo wir zuerst das dortige Museum besichtigten, in dem es allerlei Wissenswertes über Glasherstellung und Glaskunst zu lernen gab. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, die Glasbläser live bei ihrer Arbeit zu beobachten. Anschließend reihten wir uns in die Schlange für den Verkauf der Glaskugeln ein. Während des Wartens taten wir das, was ein Chor am besten kann: Freundschaften schließen durch Musik. Wir gaben ein "Es...