USA Tag 2: Goodbye Monterey, hello San Francisco!

Nach einer erholsamen ersten Nacht auf amerikanischem Boden trafen wir uns nach dem Frühstück im Hotel kurz vor 9 Uhr bereits wieder mit unseren Koffern beim Bus. Heute stand die Besichtigung von Monterey auf dem Programm, wobei wir zuerst zum Point Lobos State Reserve fuhren. Dort mussten wir uns in kleine Gruppen (in Trapp-Familien Größe) aufteilen, da man diesen Nationalpark nicht in großen Gruppen betreten darf. Daher gingen wir zu Fuß in mehreren Gruppen in den Park und machten uns auf den Weg zum South Plateau. Über Waldwege ging es vorbei an unterschiedlichsten Bäumen und Gewächsen bis zu dem Aussichtspunkt, wo zahlreiche Fotos entstanden. Wieder beim Bus, brachte uns dieser zum idyllischen Ort Carmel by the Sea. Das Besondere an dieser Stadt ist, dass es dort keine Hausnummern gibt und auch keine Straßenlaternen. Für die Post stellt das natürlich eine spezielle Herausforderung dar. Anschließend fuhren wir entlang dem 17-Mile Drive, einer der malerischsten Küstenstraßen der Westküste. Auf der Strecke blieben wir an zwei Aussichtspunkten stehen: bei der einsamen Zypresse und beim Seal Rock. Der einsamen Zypresse, die in der Realität gar nicht so einsam ist, sangen wir natürlich ein Ständchen. Beim Seal Rock bekamen wir zahlreiche Seelöwen, Seeotter und weitere Tiere zu sehen, die wir dank ein paar Experten vor Ort durch Fernrohre noch genauer beobachten konnten. Als Dankeschön bekamen sie von uns natürlich auch noch ein Lied zu hören. Durch die schöne Landschaft ging es dann zurück nach Monterey, wo wir für unser Mittagessen bei Bubba Gumps Shrimp Company (benannt nach dem Film "Forrest Gump") einkehrten. Dort sammelten wir unsere erste Erfahrung mit der amerikanischen Gastfreundschaft inklusive free refills, üppigen Portionen und sehr aufmerksamen Kellnern. Während der Vorspeise hatten wir bei einem Quiz über den Forrest Gump Film die Chance kleine Preise zu gewinnen. Bei der Hauptspeise wurden alle unsere Erwartungen erfüllt. Das Essen war groß, kalorienreich und hat geschmeckt. Mit typischen amerikanischen Schoko-Cookies als Nachspeise gingen wir gestärkt auf eine kurze Erkundungstour des Ortes inklusive Souvenirshopping, bevor wir uns dann wieder beim Monterey Bay Aquarium trafen. In diesem Aquarium bekamen wir allerlei Meereswesen zu sehen: Von Seerobben über Haie und verschiedenste Fischarten bis hin zu Quallen und streichelbaren Rochen war für jeden etwas dabei. Mit diesen ganzen Eindrücken im Gepäck fuhren wir dann mit dem Bus wieder zurück nach San Francisco, wobei wir auch diesmal wieder aufgrund von Stau an die drei Stunden für die Strecke brauchten. In der Stadt angekommen, sahen wir unsere ersten komplett autonom fahrenden Autos. Nach dem Check-in in unserem Hotel für die nächsten zwei Nächte genossen wir aus unseren Hotelzimmern noch den Anblick der Golden Gate Bridge, bevor wir uns zu Fuß auf den Weg zum nächsten Supermarkt machten, um uns ein Abendessen zu besorgen. 
Jetzt freuen wir uns aber alle schon wieder auf unsere Betten, da der Jetlag doch noch ein bisschen spürbar ist. 























Kommentare

  1. Schön, dass ihr uns so ausführlich auf dem Laufenden haltet!
    Viel Vergnügen und viel Erfolg in den USA!

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